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Originalteile und Herstellergarantie im Schadenfall

Autorenbild: Reinhard Heesen
Reinhard Heesen
vor 11 Minuten
2 Min. Lesezeit

Bei der Reparatur eines Firmenwagens geht es um mehr als den günstigsten Kostenvoranschlag. Welche Teile verbaut werden, entscheidet auch darüber, was aus der Herstellergarantie und dem Wiederverkaufswert des Fahrzeugs wird.

Originalersatzteile und der Erhalt der Herstellergarantie sind zwei Punkte, die im Alltag leicht übersehen werden – bis es bei der nächsten Leasingrückgabe oder dem nächsten Werkstatttermin zu Rückfragen kommt.

Warum Originalersatzteile im Schadenfall zählen

  • Passgenauigkeit und Sicherheit entsprechen den Herstellervorgaben

  • Der Werterhalt des Fahrzeugs bleibt für eine spätere Verwertung oder Leasingrückgabe nachvollziehbar

  • Die Reparaturhistorie bleibt sauber dokumentiert, statt später für Rückfragen zu sorgen

  • Bestehende Herstellergarantien bleiben in der Regel erhalten

So bleibt die Herstellergarantie im Reparaturprozess erhalten

Damit eine Reparatur die Herstellergarantie nicht gefährdet, braucht es klare Abläufe:

  • Reparatur nach den Vorgaben des Herstellers statt nach freier Werkstattlösung

  • Verwendung von Originalersatzteilen, wo dies vertraglich oder technisch vorgesehen ist

  • Lückenlose Dokumentation der verbauten Teile im Reparaturprotokoll

  • Prüfung des Kostenvoranschlags, bevor die Reparatur überhaupt beginnt

Wie Transpair Werkstatt und Freigabe koordiniert

Im Werkstattnetz von Transpair erfolgt die Reparatur nach Herstellervorgaben mit Originalersatzteilen, ergänzt um eine 48-monatige Garantie auf die ausgeführten Arbeiten. Wie die Auswahl der passenden Werkstatt dabei abläuft, beschreibt der Beitrag Werkstattauswahl im Fuhrpark; wie die laufende Steuerung während der Reparatur funktioniert, zeigt Werkstattsteuerung im Fuhrpark.

ClairWay, die digitale Grundlage hinter dem Full Service, hält Kostenvoranschlag, verwendete Teile und Freigabeschritte gebündelt an der Schadenakte fest. ClairWay arbeitet dabei bewusst regelbasiert – die fachliche Prüfung und die Freigabe selbst bleiben beim Menschen.

Häufige Fragen zu Originalteilen und Herstellergarantie

Muss eine Werkstatt bei einem Unfallschaden Originalteile verwenden?

Im Werkstattnetz von Transpair wird grundsätzlich nach Herstellervorgaben mit Originalersatzteilen repariert, um Sicherheit, Passgenauigkeit und den Erhalt der Herstellergarantie sicherzustellen.

Was passiert mit der Herstellergarantie nach einem Unfall?

Wird die Reparatur nach den Vorgaben des Herstellers und mit den vorgesehenen Teilen durchgeführt, bleibt die bestehende Herstellergarantie in der Regel erhalten.

Wer kontrolliert, ob die Reparatur den Herstellervorgaben entspricht?

Transpair prüft den Kostenvoranschlag vor der Freigabe und kontrolliert die Reparaturdokumentation der Werkstatt, statt die Kontrolle allein der Werkstatt zu überlassen.

Gibt es zusätzlich zur Herstellergarantie eine Garantie auf die Reparatur?

Ja. Über das Werkstattnetz von Transpair gilt eine 48-monatige Garantie auf die ausgeführten Reparaturarbeiten, unabhängig von der Herstellergarantie.

Willst Du wissen, wie eine strukturierte Werkstatt- und Freigabesteuerung Deinen Fuhrpark im Alltag entlastet? Beim kostenlosen Fuhrpark-Check schauen wir uns Deine aktuelle Situation gemeinsam an – oder Du vereinbarst direkt ein Beratungsgespräch mit Reinhard. Transpair lässt sich 180 Tage kostenfrei testen, ohne automatische Vertragsverlängerung und mit Zufriedenheitsgarantie – ausgezeichnet mit dem German Customer Award 2024 und 2025.

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell von Transpair geprüft.

 
 
 

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